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Abholung von Lebensmittel

Oft gibt es keinen Nahversorger mehr im Dorf. Dafür gibt es alte Kühlhäuser oder leere Gebäude.  Ein regionaler Greissler könnte online Bestellungen entgegennehmen und im Laufe des Tages zu diesem Abholort die Ware liefern. Abends ab 19 Uhr kann man von dort seine Produkte abholen. Bezahlt wird über Bankeinzug. Michael

 
4 Antworten
  1. Sophie says:

    Lieber Michael

    Je länger ich über deine Idee nachdenke, umso besser gefällt sie mir!

    Die Dorfkerne würden belebter, ein Greissler könnte einen weiteren Absatzweg erschließen und leerstehende Immobilien sinnvoll genutzt.

    Frage dazu: Wer weiß geeignete Immobilien, dafür müsste wahrscheinlich in irgendeiner Form Miete bezahlt werden, oder? Und: am einfachsten wäre es natürlich alles von EINEM Greissler zu beziehen, der seine Waren von anderen regionalen Anbietern bezieht. Gibt es noch solche Greissler, oder wäre das quasi eine Job description für jemand Neuen?

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  2. stefan says:

    Ideal wärs, die Abholstelle mit einem kleinen Imbiss/Cafe zu verbinden. In Zeiten des Wirte-Sterbens wär dies eine nette Möglichkeit die Kommunikation im Ort wieder vom Handy ins reale Leben zurückzubringen 🙂

    Die Aufgabe, Bestellungen zusammenzustellen, muss meines Erachtens nicht unbedingt ein Greissler übernehmen. Das kann eine beliebige Person sein, die die Produkte, vorzugsweise aus der Region (so vorhanden), einkauft und je Kunde aufteilt (Schaffung neuer Arbeitsplätze).

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  3. michael says:

    Aber alles muss natürlich gewerberechtlich sauber sein. Ein Handelsgewerbe ist von Vorteil, damit man so etwas machen kann.

    Imbiss/Cafe finde ich toll – vor allem, wenn kein Wirt mehr im Dorf ist. Aber auch da wieder – Gastgewerbekonzession muss sein!

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